Liebe Kunstfreunde,  

wir besuchen am   Sonnabend, den 31.8.2019 die Sammlung

Rosebusch Verlassenschaften
in Hannover Ahlem

Das Künstlerpaar Breuste hat mit den Rosebusch Verlassenschaften einen Ort der Erinnerungskultur geschaffen.

Die Stadt Hannover fördert das Projekt mit einem ansehnlichen Betrag.

Die Rosebusch Verlassenschaften sind ein Zeugnis deutscher Industriegeschichte, die untrennbar mit dem Schicksal von Millionen von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen verbunden ist.

Ein Schwerpunkt des Projekts ist das Objekt „Litzmannstadt“ ( Besitz des Landes Niedersachsen). Dieser Ort war für Tausende Juden die letzte Station vor der Deportation nach Auschwitz; ein eindrucksvolles und zugleich bestürzendes Werk.

„Es ist nicht der Versuch, das Material vor dem Vergessen zu bewahren, sondern die Vergangenheit in die Zukunft zu tragen“.( Hans Jürgen Breuste).

Kunstwerke von Almut und Hans Jürgen Breuste stellen Interventionen in dieser Sammlung dar.

Datum :        31.8.2019

Uhrzeit:        15 Uhr Führungsbeginn

Ort:                Rosenbusch Verlassenschaften, Rosebuschweg 9, 30453 Hannover (Ahlem)

Treffpunkt:  14.45 Uhr auf dem alten Industriegelände, auf dem Platz vor 
                                    der alten Fabrikhalle

 

Datum :        31.8.2019

Uhrzeit:        15 Uhr Führungsbeginn

Ort:               Rosenbusch Verlassenschaften, Rosebuschweg 9, 30453 Hannover (Ahlem)

 

Treffpunkt: 14.45 Uhr auf dem alten Industriegelände, auf dem Platz vor der alten Fabrikhalle

Weg:

Die Sammlung befindet sich in der Turbinenhalle des ehemaligen Umspannwerkes der Preußen- Electra. Unterquerung der Eisenbahn am Ende des Rosebuschwegs  in Hannover/Ahlem, links zum Werkgelände, dort altes Werkstor, dahinter das Areal der Rosebusch Verlassenschaften.

Eintritt:    13,00 €


Überweisung: auf das Konto des Kunstvereins bei der Sparkasse Hannover:
IBAN DE65 2505 0180 2000 8064 85

Verbindliche Anmeldung:  bis 04.08.2019    bei
Ute Richter: richter.ute@googlemail.com   oder
Tel. 05032 64198 (AB, bitte deutliche Angaben von Namen, Anschrift, Tel. etc.)

Versuchen Sie, Fahrgemeinschaften zu bilden und vergessen Sie nicht, je nach Witterung, an ein warmes Kleidungsstück zu denken. In der Ausstellungshalle kann es (sehr) kalt sein.

Wir hoffen, mit diesem Vorschlag Ihr Interesse gefunden zu haben und freuen uns auf einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch.